TÜV geprüft nach WHG § 19 I.

Bodenbeschichtung

Flächendeckende Qualität für alle Arten von Industrie- und Hallenböden

Um einen optimalen Schutz sicherzustellen, muss das Schutzsystem einen festen Verbund mit dem Untergrund eingehen. Hierzu ist eine sorgfältige Untergrundvorbereitung nötig. Welche Methode die richtige ist, ermittelt man mit einfachen Tests. Der Untergrund sollte zur Aufnahme der Lasten eine ausreichende Druckfestigkeit besitzen. Diese lässt sich auf der Baustelle annäherungsweise mit dem Schmidtschen Hammer ermitteln. Für den optimalen Verbund des Beschichtungssystems zum Untergrund muss die Oberflächenhaftzugfestigkeit > 1,5 N/m2 sein. Diese lässt sich mit Haftzuggeräten auf der Baustelle bestimmen.#


Der Untergrund muss vor dem Aufbringen der Reaktionsharze eine ausreichende Trockenheit besitzen. Die Restfeuchte des Untergrundes darf in der Regel maximal 4 Masse- Prozent betragen. Dies wird zum Beispiel mit einem Tramex CME-Gerät ermittelt.


Vor Beginn der Beschichtungsarbeiten müssen oberflächliche Zementschlämme und Verunreinigungen entfernt werden, damit diese nicht als Trennfilm wirken und die aufgebrachten Schutzsysteme sich bereits bei geringster Belastung vom Untergrund ablösen. Je nach Zustand der Bodenflächen eignen sich folgende Verfahren.#

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